Donnerstag, 30. April 2015

[Rezension] Bianca Peiler - Graue Magie

Inhalt
Michael Wieland, ein 22-jähriger Literaturnerd, ist zum ersten Mal so richtig verliebt - an sich eine schöne Angelegenheit, wenn Michael nicht seit 52 Jahren tot wäre. Durch einen tragischen Unfall starb er in der Saarbrücker Stadtbibliothek und geistert seitdem als ruheloser Geist umher, denn er kann diesen Ort auch nicht mehr verlassen, geschweige denn mit anderen in Kontakt treten! Eines Nachts lässt sich die junge Ausreißerin Nadine dann in der Bibliothek einschließen und siehe da: Nadine, die am liebsten Naddel genannt werden möchte, ist eine Hexe und kann Michael auch noch sehen! Doch nicht nur das: sie will ihm helfen, seine Angebetete für sich zu gewinnen und setzt dafür alle Hebel in Bewegung... 

Info's zum Buch:
Seitenzahl: 184
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Preis: 6,49 € (Taschenbuch) / 0,99€ (Ebook)

Zitate 
"Es gibt mehr, als nur das gedruckte Wort, viel mehr."

Erster Satz des Buches
"Zum ersten Mal erblickte ich ihre holde Gestalt zwischen den Regalen mit den Fitnessbüchern und den psychologischen Ratgebern für Übergewichtige." 

Fazit

"Graue Magie" ist ein Roman der Autorin Bianca Peiler. Vor einiger Zeit wurde ich auf diesen Roman aufmerksam und war sofort neugierig! Bei der Autorin fragte ich also nach einem Rezensionsexemplar, welches sie mir auch sofort zukommen lies - vielen Dank dafür! 

Schlägt man also diesen Roman auf und beginnt zu lesen, erwartet man vielleicht eine romantische Geistergeschichte a lá "Ghost", möglicherweise weiß man aber auch gar nicht so genau, was eigentlich auf einen zukommt. Ich für meinen Teil ging relativ unvoreingenommen an die Geschichte heran und wurde mit einer wundervollen Story belohnt, die ich fast in einem Rutsch durchgelesen habe! 


Michael Wieland ist ein sympathischer, nun ja, junger Mann von 22 Jahren, der jedoch seit 52 Jahre in der Saarbrücker Stadtbibliothek festsitzt. Durch einen tragischen Unfall verstarb er dort und konnte das Gebäude seit dieser Zeit weder verlassen, noch die einzelnen Personen, die dort ein- und ausgehen auf sich aufmerksam machen. Michael wirkt von Anfang an sehr sympathisch und zufrieden mit seinem Geisterhaften dasein, denn jede Nacht kann er sich seiner größten Leidenschaft widmen: dem lesen. Dies findet jedoch sein jehes Ende, als er in der Bibliothek seine Traumfrau Yvonne sieht und sie sofort für sich gewinnen will. Von diesem Moment an fühlt sich Michael unsagbar einsam und kann es kaum erwarten, diese Frau wiederzusehen. Tragischerweise lässt sie sich nach 2-maligem Auftreten nicht nochmals blicken und so beginnt unser Protagonist Trübsal zu blasen, denn er weiß, dass seine Angebetete vorhat nach Hamburg zu ziehen und ihn im Stich zu lassen. Auch wenn ich Michael zu diesem Zeitpunkt nur ein wenig kennengelernt habe, konnte ich seine Gefühle dennoch nachvollziehen und sofort kam mein Helfer-Syndrom zum Vorschein - irgendwie musste man dem armen Kerl doch helfen! Eines Nachts taucht schließlich Ausreißerin Nadine "Naddel" in der Bibliothek auf und versucht so, ihrem herrischen Vater aus dem Weg zu gehen. Schnell stellt sich heraus, dass Nadine Michael nicht nur sehen, sondern auch mit ihm sprechen kann und nach kurzen Differenzen beginnen sich die beiden anzufreunden. Bald offenbart Nadine unserem Geist, dass sie eine Hexe ist und von nun an ihr möglichstes versuchen wird, Michael dabei zu helfen, seine Traumfrau für immer für sich zu gewinnen. Doch Liebeszauber sind so eine Sache... 


Die beiden Hauptprotagonisten Michael und Naddel könnten verschiedener nicht sein und doch entwickelt sich nach und nach eine zarte Freundschaft, zwischen den beiden. Naddel, ein typisches Mädchen der "Neuzeit", nimmt kein Blatt vor den Mund und lässt sich von Michaels Geister-Dasein so gar nicht beeindrucken, während Michael quasi immer noch der Jüngling ist, der er vor 52 Jahren war. An Lebenserfahrung lässt es sich in einer Bibliothek wohl wenig dazu gewinnen, insbesondere deswegen, weil ihm bis dato jeglicher menschliche Kontakt fehlte und so verhält er sich offensichtlich noch genau SO, wie er es auch vor 52 Jahren (und zu Lebzeiten) getan hätte, doch eben DAS macht ihn so sympathisch. Auch Naddel war mir von Anfang an sympathisch, denn sie nimmt nicht nur kein Blatt vor den Mund, sondern tut dies auch noch im breitesten Saarländer Dialekt. Auch wenn man den Pfälzern und den Saarländern eine gewisse Feindschaft nachsagt (was aber nur bedingt stimmt :P), fand ich, als echte Ur-Pfälzerin, mehr als nur ein bisschen gefallen an der Nutzung dieses eigentlich schrecklichen Dialektes (liebste Grüße ins Saarland - alles nur die üblichen Frotzeleien! :D ). Interessant fand ich besonders die Geschichte, bzw. die Lebensumstände von Naddel, denn das Verhältnis zu ihrem Vater scheint mehr als angespannt zu sein - der Grund für Naddels nächtliche Flucht in die Bibliothek. 

Bianca Peilers Stil gefiel mir von Anfang an außerordentlich gut, denn sie schreibt flüssig und zieht uns direkt in den Bann der Geschichte! Dabei verliert sie nie den Blick für das wesentliche und die Geschichte wirkt einfach rundum perfekt. Die Gefühlswelt der Protagonisten erscheint uns nicht fremd, sondern durchaus einleuchtend und verständlich, was uns den Zugang zu den Figuren sehr vereinfacht. Insgesamt kann ich euch diesen Roman einfach nur empfehlen - denn er ist mehr als nur ein bisschen lesenswert!
Wertung 5 von 5 Sterne!

Dienstag, 21. April 2015

[Ebook-Rezension] Mira Bluhm - Untote knutschen nicht

Inhalt
Als Klara zufällig ein Buch über Nekromantie findet, beschließt sie kurzerhand, sich diese dunkle Kunst selbst beizubringen und übt fleißig an allerhand totem Getier. Auch wenn sie sich recht geschickt anstellt, wünscht sie sich einen Lehrmeister und erweckt kurzerhand den Autor des Buches wieder zum Leben. Doch schon bald stellt sich heraus, dass sie nicht die einzige ist, die seine Hilfe braucht...

Erster Satz des Buches

"Als der Vogel zum ersten Mal mit dem Flügel schlug, fiel das Licht aus."

Fazit
"Umtote knutschen nicht" ist ein Roman der Autorin Mira Bluhm. Vor einiger Zeit rezensierte ich ihren Roman "Hollys Manuskript" und freute ich daraufhin schon sehr darauf, ihren neuesten Roman zu rezensieren.

Als Klara bei ihrer Großmutter ein Buch über Nekromantie findet, beschließt sie, sich diese Kunst selbst beizubringen und übt solange, bis sie die Inhalte des Buches perfekt beherrscht. Dazu gräbt sie allerhand tote Tiere aus und sammelt alles an Totem, was sie so finden kann. Eines Tages wünscht sie sich aber einen Lehrmeister, der sie noch mehr in die Nekromantie einführt und so versucht sie sich daran, den Autor des Buches, Innocenz von Berghoff, ins Leben zurückzuholen. Da dieser seit über 300 Jahren tot ist, stellt es Klara vor eine große Aufgabe, doch sie ist sicher, diese zu meistern. Gesagt - getan. Klara schafft diese "Kleinigkeit" tatsächlich mit links und Innocenz stimmt schließlich zu, aus ihr eine wahre Meisterin der dunklen Künste zu machen. Klara stellt sich als lernwillige und gute Schülerin heraus, doch schon bald bemerken die beiden, dass es da noch jemanden gibt, der ihre Hilfe brauchen könnte...

Die auftretenden Charaktere sind, wie auch schon im Vorgänger-Roman, unglaublich sympathisch, auch wenn wir sie, auf Grund der Länge der Geschichte, nur ganz kurz kennenlernen. Klara ist eine junge Mädchen, überaus lernbegierig, motiviert und gewillt, eine besonders gute Nekromantin zu werden. Dabei verliert sie jedoch nicht den Blick für das wesentliche und ist sofort zur Stelle, als ihre Hilfe benötigt wird. 


Zwischenzeitlich bekommen wir immer wieder etwas von Roxana mit, ebenfalls einer jungen Dame, die sich intensiv mit der Nekromantie beschäftigt. Leider ist Roxana jedoch nicht so begabt wie Klara, was wohl auch daran liegt, dass sie nicht mit derselben Lektüre lernen kann, wie Klara. So ergibt es sich, dass Roxana versucht, ihren verstorbenen Freund Kojo zu erwecken, doch dieser kommt ganz ohne Seele zurück... Durch einen Zufall lernen sich Klara und Roxana kennen und schon bald überschlagen sich die Ereignisse.

Wie bei einer Kurzgeschichte zu erwarten, schreiten die Ereignisse recht schnell voran, was der Geschichte selbst jedoch keinen Abbruch tut. Sie ist wunderbar humorvoll gestaltet, die Charaktere unglaublich toll und die Beschreibungen sehr schön ausformuliert. Ich für meinen Teil konnte die Kurzgeschichte kaum aus der Hand legen und las sie innerhalb eines Nachmittags - ich kann sie also nur wärmstens empfehlen! 

Wertung: 5 von 5 Sterne!

Sonntag, 19. April 2015

[Ebook-Rezension] Emma Wagner - Das Handy in der Hummersuppe

Inhalt
Amelie's Freund Tobias lässt sich auch nach 6 gemeinsamen Jahren nicht wirklich zu einem Heiratsantrag bewegen - eine Tatsache, die Amelie ziemlich wurmt. In einer ungeplanten Aktion versenkt sie also sein Handy in der Hummersuppe, die sie eigentlich gekocht hatte, weil sie dachte, dass an diesem Abend "die Nacht der Nächte" sei - doch weit gefehlt. Mit fliegenden Fahnen zieht sie also aus und verliert so dummerweise auch ihren Job, denn der Ex ist gleichzeitig auch noch der Chef. Schnell ist ein neuer Job gefunden und auch wenn die Kollegen seltsam sind, die beiden Chefs sich mehr als uneinig und der Firmenhund Tristan seinen Magen nicht ganz unter Kontrolle hat, versucht sich Amelie ins Geschehen einzufügen - jedoch nicht, ohne ihrem alten Leben hinterher zu trauern. Zum Glück begegnet sie in der Firma dem überaus hübschen Azubi Noah, der ein wenig Licht in ihr tristes Leben bringt...  

Info's zum Buch:

Seitenzahl: 496
Verlag: Emma Wagner (Self-Publisher)
Preis: 14,98 € (Taschenbuch) / 3,99€ (Ebook)

Erster Satz des Buches

"Ich drehe ich auf die andere Seite und lausche schlaftrunken."

Fazit

"Das Handy in der Hummersuppe" ist ein Roman der Autorin Emma Wagner. Als sie mich vor einiger Zeit anschrieb und fragte, ob ich daran interessiert sei, ihren Roman zu rezensieren, sagte ich sofort zu, denn inhaltlich interessierte mich ihr Roman sehr. Gesagt - getan. Nun habe ich das Buch schon seit einigen Wochen ausgelesen, kam aber leider nicht wirklich dazu, es zu rezensieren. Zu sehr kamen mir meine neue Arbeitsstelle und der Umzug dazwischen...aber nun bin ich wieder da und möchte euch einladen, in meine neueste Rezension einzutauchen. Viel Spaß damit!

Amelie begegnet uns als junge Frau, die nichts lieber tun würde, als ihren Freund Tobias zu heiraten, doch der stellt sich quer und will davon erst gar nichts wissen. Als sie eines Abends glaubt, er habe seine Meinung doch noch geändert (weil er in einem Juweliergeschäft beim kaufen eines Ringes gesehen wurde), fährt sie das volle Programm auf: Candelight Dinner, schicke Kleidung, Hochsteckfrisur - muss aber feststellen, dass sie sich bitter getäuscht hat: nicht nur, dass er mit seinen Kumpels ausgeht, anstatt zum Abendessen nach Hause zu kommen, der gekaufte Ring stellt sich auch noch als Siegelring für ihn selbst heraus. In ihrer Wut beginnt Amelie mit ihrer Freundin Lisa zu trinken und im Vollrausch wirft sie nicht nur das Handy ihres Freundes in die selbstgekochte Hummersuppe, sondern verlässt ihn auch noch - höchst dramatisch. Am nächsten Morgen bereut sie diese Tat dann, Lisa allerdings ist davon überzeugt, dass Amelie das richtige getan hat und überzeugt sie, dabei zu bleiben. Da Tobias jedoch nicht nur ihr Freund, sondern auch ihr Chef ist, muss sie sich nicht nur eine neue Bleibe, sondern auch einen neuen Job suchen und so übernimmt Amelie kurzerhand Lisas Wohnung, inklusive kratzbürstigem Kater und tritt eine Stelle in einem anderen Konzern an. Die Mitarbeiter sind eine Geschichte für sich und Amelie merkt schnell, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint... Auch ihre kratzbürstige Mutter ist alles andere als begeistert von der Tatsache, dass Amelie ihren geliebten Schwiegersohn verlassen hat und versucht ihr ins Gewissen zu reden. 

Amelie begegnet uns als Mensch, der schnell bereut, was er tut, auch wenn es im Vollsuff noch richtig erschien. Wenn man sich das Verhältnis zwischen Amelie und Tobias anschaut, so gelangt man schnell zu der Meinung, dass Amelies fixer Auszug und ihre dramatische Art ihren Peiniger zu verlassen, absolut richtig war und jedes Mal, wenn sie wieder darüber nachdenkt, zu ihm zurückzukehren, möchte man ihr so richtig eines vor den Latz knallen. Oft wirkt sie abhängig und viel zu sehr darauf bedacht, die alte Bequemlichkeit zu wahren, statt sich neuen Herausforderungen zu stellen! Diese Art und Weise behält sie extrem lange bei und ich persönlich habe die ganze Zeit eigentlich nur darauf gewartet, dass sich in dieser Richtung was tut. Unsere liebe Hauptprotagonistin macht lange Zeit nämlich gar keine Veränderungen durch, wodurch der Roman oft langwierig und beschwerlich zu lesen ist. An vielen Tagen geht sie einfach nur arbeiten und erlebt dort eine skurrile Situation nach der anderen, doch ihrer Entwicklung sind diese absolut nicht förderlich. Auch die Firma an sich ist eine Ansammlung der seltsamsten Persönlichkeiten, die die Autorin wohl aus ihrer Fantasie kramen konnte und man findet kaum eine normale Persönlichkeit unter den ganzen Freaks. Einzig Noah, der hübsche Azubi, den Amelie dort kennenlernt, scheint noch halbwegs normal zu sein - jedoch eindeutig mit einem großen Geheimnis, welches es noch zu lüften gilt. 

Diese seltsame Ansammlung an Charakteren fand ich zwar zeitweise sehr lustig und auch die Situationen, die Amelie gemeinsam mit diesen Menschen erlebt, sind äußerst amüsant, werden mit der Zeit jedoch zuviel, denn es fehlt jegliche Normalität. So finden wir in der Firma den standardmäßigen Macho und Frauenversteher, einen Chef, der nur die Füße hochlegt und einen echten Narren an Autos gefressen hat, einen bösen Chef, der bei jeder Gelegenheit ausrastet (wobei der eine immer gegen den anderen kämpft), einen extremen Schnorrer, einen Umweltaktivisten, die mürrische und Türenknallende Nichte vom Chef... aber niemanden, der wirklich normal ist. Trotz dieser seltsamen, zusammengewürfelten Personen warten wir auch hier vergebens auf eine Entwicklung, einen Handlungssprung, etwas, dass wieder mehr Pepp in die Sache bringt, doch leider ist dies auch hier nicht der Fall. 

Haben wir dann aber knapp 3/4 des Buches gelesen, beginnt sich Amelie plötzlich zusammenzureißen und ENDLICH bekommen wir die Entwicklung, auf die wir so sehnsüchtig gewartet haben! Sie beginnt sich zu wehren und für das einzusetzen, was sie sich vorstellt, sich wünscht und alleine dafür lohnt es sich, sich durch die etwas zäheren Episoden zu kämpfen. Auch wenn meine ganze Rezension hier etwas negativ angehaucht ist, so kann ich keinesfalls sagen, dass ich diesen Roman nicht mochte! Es gibt viele lustige Szenen, die trotz ihrer Skurrilität die Lachmuskeln kitzeln, viele sympathische Charaktere (auch wenn sie definitiv einen an der Klatsche haben) und der flüssige Sprachstil saugt  einen in die Geschichte. Auch wenn das Ende etwas abrupt kam und nicht unbedingt nach meinem Geschmack war (erst keine, dann zu schnelle Entwicklung), fand ich es dennoch besser, als ich vermutet hätte und man gönnt Amelie die positive Entwicklung in ihrem Leben. Insgesamt kann ich nur sagen: interessanter Chick-Lit, der trotz Ausbaufähigkeit dennoch begeistern kann und für den ein oder anderen sicherlich genau das richtige ist. 

Wertung: 3 von 5 Sterne!

Montag, 13. April 2015

[Werbung] Kennt ihr schon die "Lovely - Selfie" Aktion bei BdB?



Wie der Titel schon sagt, möchte ich nun ein bisschen Werbung für die "Lovely Selfie" Aktion von Blogg Dein Buch machen und zwar speziell für den folgenden Titel: "Racheengel küsst man nicht" von Rose Snow <3

Hier könnt ihr euch über BdB auf dieses Büchlein bewerben und ich kann euch nur versprechen: es lohnt sich!!


Was ihr dafür tun müsst? 
Einfach anmelden und auf "Blogg ich" klicken! 

Worum geht es eigentlich?
"Manchmal findet man die Liebe. Auch, wenn man nicht nach ihr sucht. Für Rachel zählt nur eines im Leben: Gerechtigkeit. Um für diese zu sorgen, betreibt sie eine kreative Racheagentur - und zahlt es Fremdgehern und Betrügern im Leben ihrer Klienten so richtig heim. Dumm nur, als sich plötzlich einer ihrer eigenen Mitarbeiter gegen sie wendet und Rachel selbst Opfer eines heimtückischen Racheakts wird. Denn nun muss sie Hals über Kopf zu einer abenteuerlichen Reise aufbrechen, um ihr Lebenswerk zu retten. Das wiederum funktioniert nicht ganz ohne Hilfe - und Rachel muss dafür ausgerechnet den Mann fragen, den sie auf den Tod nicht ausstehen kann ..."

Wer steckt eigentlich hinter Rose Snow?
Rose Snow ist das Pseudonym zweier liebenswerter Österreicherinnen, die schon seit Kindheitstagen gemeinsam Geschichten schreiben. "Racheengel küsst man nicht" ist der zweite Band ihrer "Liebe trifft Rache"-Reihe, die auf Witz und Skurrilität setzt und für Herzklopfen sorgt.

Sonntag, 5. April 2015

Guten Morgen und frohe Ostern, liebe Leserinnen und Leser :) 
Leider bin ich nicht früher zu meiner Statistik gekommen, ich hatte viel um die Ohren, die letzten Tage! Ich habe eine neue Stelle angetreten und bin umgezogen, daher kam ich nicht wirklich zum lesen und bloggen. Ich hoffe sehr, dass ich im April aber trotzdem ein wenig dazu komme! :)
Gelesene Bücher: 10

Geschriebene Rezensionen: 10 ("Das Handy in der Hummersuppe" fehlt als Rezension, dafür habe ich "Kuchen und Tartes" rezensiert, aber die Seite nicht hinzugezählt (da Kochbuch)

Gelesene Seiten: 3786
Rezensionsexemplare: 6
Gekauft: 0
Geschenkt bekommen: 0
Gewonnen: 1 (Dazu gab es jedoch keinen Blogpost)
Bücher auf dem SuB (am Ende des Monats): 66

Fazit: Im Monat März habe ich für meine Verhältnisse sehr viel gelesen... ich hoffe sehr, dass ich auch im April noch etwas zum Lesen komme, allerdings werde ich den Schnitt vom März definitiv nicht halten können. Trotzdem bin ich stolz darauf, dass ich letzten Monat wieder etwas mehr lesen konnte und es hat wirklich gut getan, mal wieder etwas die Seele baumeln zu lassen :)