Dienstag, 30. Juni 2015

[Rezension] Lori Nelson Spielmann - Nur einen Horizont entfernt

Inhalt
Als die bekannte Tv-Moderatorin Hannah Farr einen Brief bekommt, ahnt sie noch nicht, dass dieser ihr ganzes Leben verändern wird. Er stammt von einer ehemaligen Schulkameradin, die Jess jahrelang gemobbt hat - und enthält nicht nur eine Entschuldigung, sondern auch zwei kleine Steine. Mit einem Stein bittet sie um Vergebung - diesen soll Hannah an sie zurücksenden, als Zeichen, dass sie ihr vergibt. Den anderen Stein soll Hannah selbst an einen Menschen senden, den sie um Vergebung bitten möchte. Lange Zeit ignoriert Hannah diesen Brief, bis sich eine einmalige Chance bietet. Sie muss sich entscheiden: verzeiht sie ihrer Erzfeindin und entschuldigt sie sich für etwas, dass das Leben ihrer Mutter maßgeblich beeinträchtigt hat? 

Infos
Seitenzahl: 368 Seiten
Verlag: Fischer Krüger Verlag
Preis: 14,99 € (Broschiert) / 12,99€ (Ebook)

Erster Satz des Buches
"Das ganze dauerte einhundertdreiundsechzig Tage."

Zitate
"Eine Entschuldigung macht unsere großen Fehler nicht ungeschehen. Sie ist eher so, als würde man Worte schwärzen. Wir wissen immer, dass der Fehler darunter steht, unter der Schwärze. Wenn wir genau hinsehen, können wir ihn noch erkennen. Doch mit der Zeit beginnen wir, über den Fehler hinwegzusehen und lesen nur noch die neue Botschaft, deutlicher und mit mehr Bedacht geschrieben."

Fazit 
"Nur einen Horizont entfernt" ist der zweite Roman der Autorin Lori Nelson Spielmann. Bereits der ersten Roman der Autorin begeisterte mich, weswegen ich sofort Feuer und Flamme war, als ich hörte, dass Lori Nelson Spielmann erneut einen Roman herausbringt. Pünktlich zu meinem Geburtstag beschenkte mich mein Freund also mit diesem Buch und ich konnte es kaum erwarten, es endlich zu lesen. 

Die Hauptprotagonistin ist die bekannte Tv-Moderatorin Hannah Farr, eine unverheiratete, kinderlose Frau, die mit dem Bürgermeister und angehenden Senat liiert ist. Schaut man sich Hannah, ihr Leben und Werken genau an, so fällt auf, dass sie zwar eine engagierte und ehrgeizige junge Frau zu sein scheint, in ihrem Leben jedoch einige Schwierigkeiten meistern musste, was sie wohl dazu veranlasst, etwas naiv durchs Leben zu gehen. Im Grunde erscheint sie von Anfang an zwar recht sympathisch, konnte aber das Vorurteil der starken Karrierefrau, die genau weiß, was sie will, nicht so recht erfüllen - zum Glück, wie ich finde. Betrachtet man sich Hannah genauer, so fällt auf, dass sie es sehr oft versucht, anderen Recht zu machen und ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zurücksteckt. Im Laufe des Romanes lernt Hannah jedoch, mehr auf das zu hören, was ihr tiefstes Innerstes von ihr verlangt und weiß sich irgendwann auch durchzusetzen.  

Die verschiedenen Protagonisten, die außer Hannah noch auftreten, sind durch die Bank weg tiefgründig und faszinierend. Auch Charaktere, die einem weniger sympathisch erscheinen, wirken weder flach noch überzogen, vielmehr erkennt man manchmal die ein oder andere reale Persönlichkeit aus der eigenen Vergangenheit und stellt fest, dass diese wohl auch so oder so ähnlich gehandelt hätte. 

Was die Geschichte selbst angeht, so muss ich zugeben, dass ich seit langem keine Geschichte mehr gelesen habe, die mich so sehr berührt und zum nachdenken bringt, wie es dieser Roman geschafft hat. Er erzählt viel von Vergebung und Reue, vom Verzeihen und den Gefühlen, die sich hinter all dem verbergen und bringt uns als Leser dazu, ein bisschen in der eigenen Vergangenheit zu stöbern. Er bringt uns dazu, uns zu fragen, an welchen Stellen wir uns möglicherweise nicht so verhalten haben, wie es angemessen gewesen wäre, welche Menschen eine Entschuldigung verdienen und wer sich möglicherweise auch bei uns entschuldigen müsste. Und was viel wichtiger ist: wem würden wir das fehlerhafte Verhalten verzeihen?

"Nur einen Horizont entfernt" ist kein typischer Chick-Lit-Frauenroman, bei dem es nur um das Suchen und Finden der großen Liebe geht, etwas Trauer und Humor eingeworfen wird und am Ende ein angenehmer Cocktail serviert wird. Dieser Roman beinhaltet so viel mehr, denn er schickt uns auf eine Gefühlsachterbahn, auf das Karussell des Lebens und zeigt uns, viel schnell sich durch eine einzige "Lüge", eine einzige "Unsicherheit", alles verändern kann, welche Kettenreaktion ein einziges Verhalten mit sich ziehen kann. 

Manchmal fragen wir uns, wie sich unser Leben verändert hätte, wenn wir uns in der oder der Situation nicht so verhalten hätten, wie wir es getan haben, sondern anders. Doch wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, dann können wir die große Tragweite dessen, was dann passiert wäre, überhaupt nicht abschätzen. Und das ist gut so. 


Wertung: 5 von 5 Sterne!

Mittwoch, 24. Juni 2015

[Rezension] Ellen Berg - Alles Tofu, oder was?

Inhalt
Dana Twilling hat es nicht leicht im Leben: Nicht nur, dass ihre Gerichte in ihrem veganen Restaurant bei den Gästen nicht besonders gut ankommen, auch ihr Freund ist alles andere als begeistert von ihrer Kost. Als er sie dann Knall auf Fall verlässt, zieht stattdessen Danas Vater bei ihr ein und raubt ihr auch noch den letzten Nerv. Einzig Stammgast Philipp ist begeistert von ihrem Essen und hält ihr Tapfer die Treue. Doch wenn es einmal übel kommt, dann bleibt es meistens nicht dabei und schon steht unsere junge Gastwirtin vor dem Problem, dass das Gebäude, in dem sie nicht nur kocht, sondern auch wohnt, abgerissen werden soll. Erst scheint alles aussichtslos, doch dann versucht Dana auf eine etwas andere Art ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und erhält dabei nicht nur überraschend Unterstützung von ihrem Vater, sondern verliert dabei auch noch ihr Herz....

Infos zum Buch
Seitenzahl: 334 Seiten
Verlag: Aufbau Taschenbuch
Preis: 9,99 € (Taschenbuch) / 7,99€ (Ebook)

Erster Satz
">Interessant<, sagte Paul."

Zitate
">Interessant<, sagte Paul. >Und wo ist das Essen?"
 >Wie jetzt - Essen?<, fragte Dana.
 >Na, was da auf dem Tisch steht, ist eindeutig nicht zum Verzehr geeignet.  
 Sieht aus wie überfahrene Schnecken, und riecht irgendwie komisch. Nach  
 Altersheim, würde ich sagen. Und nach alten Socken.<

Fazit
"Alles Tofu, oder was?" ist ein Roman der Autorin Ellen Berg. Vor einigen Jahren las ich bereits einmal ein Buch der Autorin ("Das bisschen Kuchen", Rezension findet ihr hier) und war ganz begeistert. Daraufhin erhielt ich nun vor einiger Zeit eine Anfrage des Verlages, ob ich denn gerne den aktuellsten Roman von Ellen Berg lesen möchte. Dies bejahte ich sofort, denn das letzte Buch war mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. 

Wie man schon anhand der Beschreibung des Buches feststellen kann, hat Dana Twilling kein einfaches Leben: ihre Beziehung geht den Bach runter, ihr Restaurant steht kurz vor der Pleite und dann soll auch noch das Gebäude abgerissen werden, in dem sie lebt und arbeitet. Trotzdem gibt sie nicht auf und versucht, alles zu retten, was zu retten ist (außer ihrer Beziehung). Auch wenn uns Dana als recht komplizierte und sehr eigenwillige Persönlichkeit begegnet, die streng an ihren Vorstellungen von recht und unrecht festhält, so war sie doch von Anfang an ebenso sympathisch, wie überaus faszinierend. Nichtsdestotrotz komme ich aber auch nicht drumherum festzustellen, dass ich sie als Person wohl sehr anstrengend finden würde, denn nicht nur, dass sie ihren veganen Lebensstil (der sich nicht nur rein auf die Ernährung, sondern das komplette Leben bezieht) über die Maßen auslebt, sie versucht auch noch, andere ebenfalls dazu zu bekehren. Dies führt zu immensen Problemen in ihrer Umwelt und Dana fühlt sich oft missverstanden. Glücklicherweise findet unsere Protagonistin jedoch auch in ihrer Welt einige Anhänger. So ist ihr der Ladenbesitzer Eddy beispielsweise total verfallen, Stammgast Philipp kämpft sich hartnäckig durch all ihre sonderbaren Gerichte, Koch Huang Tai ist ihr stets treu zu Diensten und auch in  Kindergärtnerin Dicki findet Dana eine Verbündete. Danas Vater begegnet uns zwar als recht anstrengender Zeitgenosse, ist aber dennoch sympathisch und zuverlässig. Auch wenn man es zu Beginn nicht erwarten würde, steht er doch für seine Tochter ein und unterstützt sie in jeglicher Hinsicht. 

Was die Charaktere und deren Persönlichkeit, bzw. die Beziehung untereinander angeht, so bin ich wahrlich begeistert von diesem Buch. Jeglicher Protagonist hat eine eigene "Geschichte", eine Persönlichkeit, etwas, das ihm "eine Berechtigung" gibt, in der Geschichte zu sein. Das mag sich seltsam anhören, aber in einigen Büchern ist es leider der Fall, dass die Charaktere oberflächlich und nichtssagend daherkommen, was mich persönlich immer sehr enttäuscht. In diesem Roman jedoch sind die Charaktere ein wahrer Genuss und die Ausarbeitung ihrer Persönlichkeiten wunderbar gelungen. 

Die Story des Buches gefiel mir von Anfang an sehr gut, allerdings überschlagen sich die Ereignisse für meinen Geschmack manchmal etwas zu sehr und alles geht an einigen Stellen viel zu schnell, an anderen hingegen kämpfen wir uns dann durch die Monologe von Vater Twilling. Trotzdem gefielen mir die Wandlungen und die Ideen, mit denen die Autorin die Geschichte vorantreibt sehr gut, denn so wird das ein oder andere Mal ein frischer Wind in die Geschichte gebracht. Faszinierend fand ich übrigens auch den Einblick, in die vegane Welt, das vermeintliche Denken einer Veganerin und deren Eindruck von der Welt der Fleischesser. Auch wenn ich selbst kein übermäßiger Fleischkonsument bin, weiß ich ein gutes Steak oder eben auch ein leckeres Rührei durchaus zu schätzen und kann mir die vegane Lebensweise für mich zwar nicht vorstellen, versuche im Gegensatz zu Dana allerdings auch keinen zu meiner Lebensweise zu überreden :-P.

Insgesamt kann ich euch diesen Roman uneingeschränkt empfehlen, denn er barg für jeden etwas: ein paar Lacher, ein paar traurige Episoden, jede Menge spannender Einfälle und auf jeden Fall ein paar tolle Weisheiten von einem sehr netten Koch. 

Wertung: 4 von 5 Sterne

Montag, 15. Juni 2015

[Rezension] Amanda Frost - Tod - Reihe 02 - Vom Tod geliebt

Inhalt
Olivia ist Schriftstellerin und schreibt am liebsten Fantasy - Romane. Bevorzugt über die Zwischenwelt, einem Ort zwischen Himmel und Hölle, an dem Thanatos eine Art Sensenmänner "ausbildet". Als der schöne Alexander bei ihr auftaucht und behauptet, er sei einer dieser Sensenmänner, ist Olivia Feuer und Flamme und fühlt sich direkt zu ihm hingezogen... Als sie jedoch herausfindet, dass Alexander sie belogen hat, bricht für sie eine Welt zusammen. Alexander ist zwar nicht tot und demnach auch kein Sensenmann, aber todkrank und nur Olivias Liebe kann ihn noch retten... Doch ist der Tod nur der Anfang?

Infos 
Seitenzahl: 322
Verlag: Self Publishing (Amanda Frost)
Preis: 9,99 € (Taschenbuch) / 3,99€ (Ebook)
Reihe: Tod-Reihe 02

Erster Satz des Buches

"Mit einem kaum wahrnehmbaren Ruckeln durchbrach der Jet die Schallmauer."

Fazit 

"Vom Tod geliebt" ist der zweite Teil einer Trilogie von Amanda Frost. Vor einiger Zeit bekam ich die Chance den Roman zu rezensieren, was ich natürlich sofort nutzte! Vom ersten Roman war ich schon über die Maßen begeistert und so war ich sehr gespannt, was mich im zweiten Band erwarten würde.

Auch wenn der zweite Band unabhängig vom ersten lesbar ist, würde ich auf jeden Fall empfehlen, den ersten, der Vollständigkeit halber zu lesen. Außerdem gibt es in diesem Band ein äußerst erfreuliches Wiedersehen mit den Protagonisten aus Band 1! :) 


In diesem Roman widmen wir uns also dem Leben und Sterben des Alexander, einem Jet-Piloten, der eigentlich bei einem Einsatz sterben sollte. Eigentlich. Den guten Leuten in der Zwischenwelt wollte dies jedoch nicht allzu gut gelingen, weswegen Alexander schließlich doch überlebt und stattdessen mit Krebs "gesegnet" wird. Doch Alexander weiß, den Tod zu überlisten und so gibt er sich als Sensenmann der Zwischenwelt aus, um bei der Schriftstellerin Olivia zu landen - die zufällig eine Möglichkeit besitzt, ihm den tot zu ersparen...
Olivia, ein Charakter, der bereits im ersten Band der Trilogie auftrat, war mir in ebendiesem eher weniger sympathisch, was sich in "Vom Tod geliebt" jedoch relativ schnell änderte. Als gestandene Frau, die schon einiges in ihrem Leben durchmachen musste, hat sie einige Eigenheiten, die sie jedoch recht sympathisch wirken lassen und ihren Charakter einfach ausmachen. Ihre anfängliche Skepsis gegenüber Alexander erweist sich als berechtigt und so kann man jegliche ihrer Verhaltensweisen mehr als nachvollziehen. 


Auch Alexander wirkt direkt sympathisch und auch wenn seine Motive möglicherweise für den ein oder anderen nicht verständlich erscheinen, so konnte ich doch gut nachvollziehen, weswegen er sich so verhält. Auch wenn er den Anschein zu erwecken versucht, dass er stets ein "harter Kerl" zu sein scheint, kommt seine weiche Seite doch durch, wenn man ihn im Umgang mit seiner Tochter erlebt - was ihn nochmals um ein vielfaches sympathischer macht. 

Die Beziehung zwischen Alexander und Olivia ist interessant, spannend und man weiß zu Beginn nicht recht, wie man sie beurteilen soll. Einerseits weiß man, dass Alexander unsere Schriftstellerin hinters Licht zu führen versucht, was sein/en Leben/Tod angeht, andererseits versteht man seine Motive und Beweggründe, sich genau SO zu verhalten, wie er es tut. Trotzdem kann einem Olivia leid tun, denn nach und nach offenbart sie sich und erzählt uns ihre Geschichte. 

Besonders gefallen haben mir auch in diesem Band die Sequenzen, die in der Zwischenwelt spielen, denn diese sind wie immer äußert humorvoll und fantasievoll inszeniert. Doch auch der restliche Roman ist, wie bei Amanda Frost's Büchern so üblich, geprägt von Humor, Traurigkeit, vielen Gefühlen, einer spannenden wie interessanten Geschichte, etwas Erotik und wundervollen Protagonisten, die man alle ins Herz schließt - den einen früher, den anderen später. Insgesamt kann ich euch diesen wundervollen zweiten Band absolut empfehlen und ihn euch wärmstens ans Herz legen!

Wertung: 5 von 5 Sterne!


Ein herzliches Dankeschön an die Autorin für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Sonntag, 14. Juni 2015

[SuB-Nachschub] Ein bisschen was, für meinen SuB!

Diesen Monat flatterten wieder 2 Büchlein auf meinen SuB. Einmal eins zum Geburtstag und ein Rezensionsexemplar von der Autorin selbst :) Seht selbst!

A.L. Kahnau - Blut wie die Liebe

Blut ist dicker als Wasser, heißt es. Luisa kann dem so nicht zustimmen. Nachdem sich die Familie von ihr und ihrer Mutter abgewendet hat, pendeln die beiden durch ganz Deutschland. Daher weiß Luisa bei ihrem Umzug nach Kreuztal schon, dass sie in dieser kleinen Stadt nicht lange bleiben wird. Umso überraschter ist sie, als sie hier Yasin kennen lernt, in dessen Familie sie das erste Mal Anschluss und Geborgenheit findet. Es könnte alles so einfach sein, wären da nicht noch Justus, der Luisas Welt komplett auf den Kopf stellt und ein Geheimnis, das von so großer Bedeutung für sie ist. (Kurzbeschreibung: www.amazon.de)



Lori Nelson Spielmann - Nur einen Horizont entfernt
Mit zittrigen Fingern öffnet die TV-Moderatorin Hannah Farr einen Brief. Der Absender ist eine ehemalige Schulfreundin, die sie jahrelang gemobbt hat. Die Frau bittet sie nun um Vergebung. Dem Brief beigelegt sind zwei kleine runde Steine und eine Anleitung. Einen Stein soll sie als Zeichen dafür zurücksenden, dass sie ihrer früheren Klassenkameradin vergibt. Den anderen soll sie an jemanden schicken, den sie selbst um Verzeihung bitten möchte. Hannah weiß sofort, wer das sein könnte: ihre Mutter. Aber soll sie wirklich zurück zu den schmerzhaften Ereignissen von damals und die Auseinandersetzung mit dem Menschen suchen, der sie am besten kennt? Denn Hannah hat etwas getan, das das Leben ihrer Mutter für immer verändert hat … (Kurzbeschreibung: www.amazon.de)

Sonntag, 7. Juni 2015

[Statistik] Für den Monat Mai!

Hallo ihr Lieben!
Heute möchte ich euch, verspätet, meine Statistik für den Mai präsentieren. Leider komme ich aktuell nicht viel zum lesen und auch nicht so wirklich dazu, mehr hier aktiv zu sein! Trotzdem versuche ich, mich regelmäßig bei euch zu melden und euch wenigstens ab und zu ein Lebenszeichen zukommen zu lassen :)

Gelesene Bücher: 2
Geschriebene Rezensionen: 2

Gelesene Seiten: 449
Rezensionsexemplare: 2

Gekauft: /
Geschenkt bekommen: /
Gewonnen: /
Bücher auf dem SuB (am Ende des Monats): 66